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Was gesellschaftlich passiert, endet nicht an der Bürotür.

Ich begleite Menschen dabei, in gesellschaftlich und emotional herausfordernden Zeiten selbstwirksam zu bleiben – in Räumen, die von Organisationen getragen werden und Menschen als Ganzes anerkennen.

Was gesellschaftlich passiert,
endet nicht an der Bürotür.

Ich begleite Menschen dabei, in gesellschaftlich und emotional herausfordernden Zeiten selbstwirksam zu bleiben – in Räumen, die von Organisationen getragen werden und Menschen als Ganzes anerkennen.

“My mission in life is not merely to survive, but to thrive; and to do so with some passion, some compassion,
some humor, and some style.”

Maya Angelou

Diese Haltung bildet den Ausgangspunkt für meine Arbeit – damit Menschen in gesellschaftlich herausfordernden Zeiten nicht nur funktionieren, sondern selbstwirksam handeln können.

Ich gestalte über mehrere Wochen begleitete, kollektive Reflexions- und Lernräume, in denen Menschen gesellschaftliche Entwicklungen und deren Auswirkungen auf ihr Arbeitsumfeld sowie auf ihre Gefühle und ihr Verhalten einordnen und gemeinsam stimmige Handlungsoptionen entwickeln können.

Viele Organisationen erleben dadurch, dass Mitarbeitende sich weniger allein und ohnmächtig fühlen, mehr Verständnis füreinander entwickeln und solidarischer mit den bestehenden Herausforderungen umgehen.

Für Organisationen leisten solche Räume einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz: Sie ermöglichen Entlastung, stärken Verbundenheit und eröffnen neue Orientierung für den Arbeitsalltag. Selbstwirksamkeit und Identifikation mit der eigenen Arbeit und der Organisation können so wachsen – nicht als Zielvorgabe, sondern als Folge einer gelebten Haltung.

Ich arbeite diskriminierungskritisch, trauma-sensibel und somatisch -
mit einem Blick auf das Zusammenspiel aus individuellem Nervensystem, Arbeitskontext
und gesellschaftlichen Machtverhältnissen.

Stimmen aus bisherigen Angeboten:

Anonymisierte Rückmeldungen aus mehrwöchigen Angeboten im Organisationskontext

Mein Profil

Luisa Tabales

Mein Weg zu dieser Arbeit ist tief mit meiner eigenen Lebensgeschichte verwoben.

Als Schwarze Frau und Erstakademikerin habe ich früh erfahren, wie sich gesellschaftliche Machtstrukturen und Vorurteile auf das eigene Leben auswirken – und wie herausfordernd es ist, Räume zu finden, in denen man wirklich gesehen und gehört wird. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur über soziale Gerechtigkeit zu sprechen, sondern aktiv Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven und Stimmen wertgeschätzt werden.

Mein Studium der Politikwissenschaft und Friedens-/ Konfliktforschung hat meinen Blick dafür geschärft, wie gesellschaftliche Ungleichheiten auf struktureller Ebene funktionieren – und wie sehr das auch Organisationen und ihre Mitglieder beeinflusst. Ich wollte verstehen, wie echte Veränderung gelingen kann – und zwar nicht nur theoretisch, sondern praktisch, erfahrbar, lebendig.

Deshalb habe ich mich zusätzlich in systemischem Coaching, Achtsamkeit und traumasensibler Prozessbegleitung weitergebildet, bzw. tue es weiterhin. Ich verbinde all diese Zugänge mit meiner eigenen Geschichte und meinem politischen Bewusstsein. Mein Antrieb entspringt meiner Überzeugung: Jede*r trägt das Potenzial in sich, Veränderung zu ermöglichen – auch in Organisationen, die sich unter großem Druck und angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen behaupten müssen.

Mein „Warum“ ist klar:
Ich möchte Menschen und Teams dabei unterstützen, Räume zu schaffen, in denen sich alle sicher, gesehen und wirksam fühlen können. Für mich sind psychologische Sicherheit, Verbundenheit und wertebasiertes Handeln keine „weichen Themen“, sondern die Grundlage für nachhaltigen Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung.

Wenn ihr bereit seid, diese Räume gemeinsam zu gestalten und eure Organisation mit Mut, Klarheit und Empathie weiterzuentwickeln, dann lasst uns miteinander sprechen!

Berufserfahrung

• seit 2023: freiberufliche  Beraterin & Trainerin zu Teamentwicklung, Organisationskultur und Diskriminierungskritik

• 2021-2023: Nebenberufliche selbständige Tätigkeit als Beraterin & Trainerin rund um Diversity | DEIB, Anti-Rassismus, Empowerment und psychologische Sicherheit 

• 2021-2023: Zuständig für die Durchführung und Begleitung der Angebote zu Weiterbildung und Empowerment im Diversity-Management der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

• 2017-2021: Projektmanagerin im Bereich Internationale Verständigung der Stiftung Mercator und betreut mit der Entwicklung, Steuerung und Evaluation von rund 20 sowie der Leitung eines Programms für Change Maker aus der Türkei und EU-Mitgliedsländern

• 2010-2017: Praktika & Tätigkeiten als studentische Hilfskraft im Bereich Friedens- und Konfliktforschung; 1-jähriger Auslandsaufenthalt in der Türkei inkl. Tätigkeiten in der Gastronomie und als Deutsch- / Englischlehrerin; Ehrenamt in der Unterstützung geflüchteter Menschen 

• 2007 - 2010: Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel sowie Tätigkeit im Vertrieb der J. Knittel GmbH

Ausbildung

• Somatic Experiencing i.A. (UTA Akademie) 

• Systemisches Coaching (InKonstellation) 

• Achtsamkeits- & Meditationslehrerin (Tajet Garden)

• MA. Friedens- und Konfliktforschung (Goethe-Universität Frankfurt)

• BA. Politikwissenschaft (TU Darmstadt)

• Kauffrau im Groß- und Außenhandel (J. Knittel GmbH)

Eine Auswahl an sonstigen Fortbildungen:

• Die Arbeit mit Teilpersönlichkeiten

• Design Thinking

• Resilienz und Traumasensibilität

• Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

• Konfliktlösung und Friedensförderung

• Seit meiner Selbständigkeit fühlt sich Steuererklärung manchmal an wie Gamification: Wer gewinnt diese Jahr - das Finanzamt oder ich?

• Drei Bücher, die mich immer wieder begleiten und inspirieren:
Maya Angelou – „I Know Why the Caged Bird Sings“, das mich daran erinnert, wie wichtig Stimme und Selbstermächtigung sind.
Viktor Frankl – „Trotzdem Ja zum Leben sagen“, ein Buch über die Kraft, selbst in schwierigen Zeiten Sinn zu finden.
Hermann Hesse – „Siddhartha“, das mich lehrt, wie wichtig der eigene Weg und das bewusste Leben sind.

• Ich sammle Wörter und Sprüche aus verschiedenen Sprachen – solche, deren Bedeutung mich besonders berührt oder amüsiert. Mein türkischer Lieblingsausdruck ist zum Beispiel „Kendine gel!“ – was so viel bedeutet wie „Komm zu dir selbst!“. Vielseitig anwendbar: bei irrationalem Verhalten, geistiger Abwesenheit oder im Konflikt.

• Ich liebe Geburtstage und feiere meinen eigenen meistens mehrfach: Vielleicht weil ich als Kind morgens mit Wunderkerzen und Geschenken am Bett geweckt wurde. Die Freude daran hat sich gehalten - auch für die Geburtstage von Menschen, die mir nahestehen.

• Achtsamkeit ist für mich keine Praxis, sondern eine Haltung. Deshalb bemühe ich mich darum, regelmäßig zu meditieren und so gut es geht im Moment zu leben. Wie alles im Leben läuft das mal besser, mal schlechter.

• Ich lerne gerade Surfskaten. Mit Ende 30 im Skatepark mit einem Durchschnittsalter von 15 zu üben, hinzufallen und trotzdem wieder aufzustehen, ist eine sehr gute Übung in Demut.

• Fernwanderungen sind meine Auszeit vom Alltag und erinnern mich daran, wie wenig es eigentlich braucht: gute Schuhe, Zeit, Natur und Gemeinschaft, mit der das Erlebte dann geteilt werden kann.

• Podcasts sind meine Leidenschaft – ich habe aktuell 84 abonniert, von gesellschaftspolitischen Themen bis zu persönlichen Geschichten. Leider ist meine Fähigkeit darin zu versinken größer als meine Fähigkeit alles Gelernte tatsächlich umzusetzen.

• Sprachnachrichten sind bei meinen Freund*innen und mir ein eigenes Genre. Zweistellige Minutenlängen sind keine Seltenheit. Oder wie Goethe sagen würde: "Ich schreibe dir einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben."

• Was in meinem Kühlschrank niemals fehlen darf: Ketchup 🙂

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